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Mitarbeiter unter Quarantäne können dank Citrix weiterarbeiten

Das Coronavirus greift immer weiter um sich und mehr und mehr Mitarbeiter werden unter Quarantäne gestellt. Doch warum überhaupt Quarantäne? Das neuartige Coronavirus ist von Mensch zu Mensch übertragbar, anscheinend ist der Hauptübertragungsweg die Tröpfcheninfektion.

Aktuell geht man davon aus, dass es nach einer Ansteckung 1 bis 14 Tage dauern kann, bis Krankheitszeichen (wie z. B. Fieber und Husten) auftreten, im Durchschnitt sind es 5 bis 6 Tage. Mitarbeiter, die Kontakt mit einem Infizierten hatten, können somit bis zu 14 Tage ansteckend sein, ohne es selbst zu wissen. Daher wird für 2 Wochen eine häusliche Quarantäne verhängt. In dieser Zeit ist das Gesundheitsamt mit den Betroffenen im täglichen Kontakt, um den Gesundheitszustand zu beobachten und rasch zu handeln, falls Krankheitszeichen auftreten sollten. Gleichzeitig werden die Kontakte der Betroffenen auf ein Minimum reduziert, damit das Virus im Zweifelsfall nicht weiterverbreitet werden kann.

Auch unter häuslicher Quarantäne weiterarbeiten

Mitarbeiter, die von der Quarantäne betroffen sind, sind also nicht zwingend erkrankt und würden gerne weiterarbeiten, insofern sie können. Hier kommt Citrix als Problemlöser ins Homeoffice: Mit Citrix Virtual Apps und Desktops hat der Arbeitgeber die Möglichkeit, virtuelle Arbeitsplätze an jedem beliebigen Ort bereitzustellen. Die Mitarbeiter melden sich mit ihrem gewohnten Benutzernamen und Passwort an. Mittels einer Zwei-Faktor-Authentifizierung erhalten Sie die Möglichkeit, mit einem zusätzlichen Schlüsselgenerator (Token) Ihre Anmeldung zu erweitern. Anwender können somit auch im Homeoffice sicher auf ihre Anwendungen und Daten zugreifen und bleiben weiterhin produktiv.

Persönliche Herausforderungen im Homeoffice

Auch wenn wir bei KRICK unseren Mitarbeitern alle technischen Möglichkeiten eingeräumt haben, um von zu Hause aus zu arbeiten, so ergeben sich doch auch ganz persönliche Herausforderungen für unsere Kollegen zu Hause. Kindergärten und Schulen bleiben geschlossen und somit fehlt die Möglichkeit der Kinderbetreuung. Während die Kinder also, hoffentlich alle gesund und munter, im Wohn- oder Kinderzimmer spielen, soll der Arbeitsalltag von daheim reibungslos weiterlaufen?! Uns ist klar, dass dies Utopie ist und daher helfen wir den betroffenen Familien und haben folgende Regeln und Möglichkeiten geschaffen:

  1. Alle Führungskräfte haben ihre Mitarbeiter befragt, wie viel Arbeitsleistung sie neben der Kinderbetreuung erbringen können.

  2. Anschließend wurden feste Zeiten definiert, in denen die Mitarbeiter für andere Kollegen erreichbar sind.

  3. Allen Mitarbeitern wurden die benötigten Arbeitsmittel zur Verfügung gestellt. Wer z.B. seinen Firmen-Monitor verwenden möchte, um nicht 8 Stunden auf den Laptop-Bildschirm zu schauen, kann diesen selbstverständlich mit nach Hause nehmen.

  4. Wer im Homeoffice nicht die Möglichkeit hat, seine vollen vereinbarten Arbeitsstunden zu leisten, kann mit seinem Arbeitszeitkonto bis in ein Minus von 40 Stunden gehen. Darüber hinaus wird fehlende Arbeitszeit in Urlaubstage umgewandelt.

  5. Damit die Arbeitszeiten ordnungsgemäß erfasst werden können, kann jeder Mitarbeiter via Citrix/TiDe digital an- und abstempeln. Auch wenn er zwischen seiner Arbeit Pausen machen muss, um z.B. Kinder zu betreuen, kann er hierüber einfach abstempeln und sich bei Wiederaufnahme der Arbeit erneut anstempeln. Somit kann jeder seine Zeiten im Blick behalten.

  6. Täglich werden offene Meeting via Microsoft Teams durchgeführt, um mit den Kollegen in Kontakt und im Austausch zu bleiben.

Wir hoffen, so gemeinsam bestmöglich durch die Corona-Krise zu kommen.

Wenn wir Sie dabei unterstützen können, ebenfalls möglichst einsatzbereit zu bleiben, kontaktieren Sie uns gerne - wir sind auch im Homeoffice gut vorbereitet.

Verfasser: Hans Christoph Lindemeier

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In diesem Sinne: bleiben Sie gesund und kommen Sie gut durch die aktuellen Herausforderungen.

Bildquelle: Designed by Freepik

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Hans Christoph Lindemeier

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