Microsoft

Der Aufbau einer Microsoft Basis Infrastruktur erscheint auf dem ersten Blick simple. Möchte man allerdings eine auf Ihr Unternehmen abgestimmte und technologisch auf dem neuestens Stand optimierte Microsoft Infrastruktur aufbauen, steckt die Herausforderung im Detail. Basiskomponenten einer Microsoftinfrastruktur können sein: Windows Server, Active Directory, Remote Desktop Services, Exchange Server und SQL Server. Auf eine oder mehrere dieser Komponenten bauen alle Windows-Umgebungen auf. Je nach Größe der Umgebung gilt es, die richtige Mischung und das passende Design für die Anforderungen des Kunden zu finden:

Mithilfe der AD DS-Serverrolle (Active Directory® Domain Services, Active Directory-Domänendienste) können Sie eine skalierbare, sichere und verwaltbare Infrastruktur für die Benutzer- und Ressourcenverwaltung erstellen und die Unterstützung für verzeichnisfähige Anwendungen (z. B. Microsoft® Exchange Server) bereitstellen.

Active Directory ermöglicht es, ein Netzwerk entsprechend der realen Struktur des Unternehmens oder seiner räumlichen Verteilung zu gliedern. Dazu verwaltet es verschiedene Objekte in einem Netzwerk wie beispielsweise Benutzer, Gruppen, Computer, Dienste, Server, Dateifreigaben und andere Geräte wie Drucker und Scanner und deren Eigenschaften. Mit Hilfe von Active Directory kann ein Administrator die Informationen der Objekte organisieren, bereitstellen und überwachen.

Microsoft Exchange Server ist eine Groupware- und E-Mail-Transport-Server-Software des Unternehmens Microsoft. Sie dient der zentralen Ablage und Verwaltung von E-Mails, Terminen, Kontakten, Aufgaben und weiteren Elementen für mehrere Benutzer und ermöglicht so die Zusammenarbeit in einer Arbeitsgruppe oder in einem Unternehmen. Exchange Server setzt eine Microsoft-Windows-Server-Software voraus und findet deshalb vor allem in von Microsoft-Produkten geprägten Infrastrukturen Verwendung.

Um als Anwender die Funktionen von Exchange Server nutzen zu können, ist eine zusätzliche Client-Software nötig. Microsoft liefert dafür das separate Programm Microsoft Outlook, in Exchange Server selbst ist bereits die Webanwendung Outlook Web App für den Browser-Zugriff enthalten.

Im Rahmen des Microsoft-Online-Dienstes Office 365 kann die Server-Software unter dem Titel Exchange Online auch bzw. zusätzlich bei Microsoft („Cloud-Computing“) statt im eigenen Unternehmen („On Premise“) betrieben werden, was vor allem für kleinere Unternehmen ohne ausgeprägte IT-Infrastruktur interessant sein kann.

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Robert F. Krick Geschäftsführender Gesellschafter Systemhaus Krick

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