CAD-Virtualisierung

Im Zeitalter der Industrie 4.0

Zur Herstellung von komplexen Produkten wird heute fast ausschließlich sogenannte CAD/CAM Software auf leistungsstarken Workstations eingesetzt. Diese Workstations stehen meistens beim Ingenieur unter dem Schreibtisch.

Eine moderne Lösung ist, diese CAD/CAM Workstations durch eine leistungsstarke, zentrale Lösung zu ersetzen und die CAD/CAM Software im Rechenzentrum auf spezialisierter Hardware laufen zu lassen. Die einzelnen CAD/CAM Arbeitsplätze benötigen dann nur noch einen kostengünstigen Thin-Client.

Durch die zentrale Bereitstellung der CAD/CAM Arbeitsplätze werden die für das Unternehmen wertvollen Daten geschützt, da diese nicht mehr das unternehmenseigene Rechenzentrum verlassen. Ebenfalls wird die Zugriffskontrolle auf die Daten wesentlich vereinfacht, welches das Einhalten von Compliance-Vorgaben vereinfacht.

Da die virtuelle CAD/CAM Workstation damit eine zentrale Ressource des Unternehmens wird, kann diese auch von unterschiedlichen Ingenieuren genutzt werden. Je nach Lizenzmodell des Software Lieferanten für die CAD/CAM Lösung können Lizenzkosten eingespart werden.

Das Aktualisieren der heutigen CAD/CAM Workstations unter dem Tisch des Ingenieurs ist ebenfalls sehr aufwendig. Durch die Zentralisierung können diese Updates während des Tages parallel und mit Revisionsständen durchgeführt werden. Hier wird zunächst eine Kopie der virtualisierten Workstation angefertigt und das Update auf der Kopie installiert. Funktioniert alles, bekommt der Ingenieur die „neue“ Version seiner Workstation zur Verfügung gestellt. Die alte Version bleibt erhalten und auf diese kann im Notfall auch zurückgegriffen werden.

Schnellere Bereitstellung von CAD Arbeitsplätzen für neue Mitarbeiter ist ebenfalls ein Vorteil dieser Technologie.

Durch das Arbeiten mit der CAD/CAM Software aus der Zentrale heraus ist auch ein Arbeiten aus dem Homeoffice kostengünstig möglich. Selbst remote Standorte können mittels dieser Technologie auf die zentrale Lösung zugreifen.

Diese Technik ist bereits bei vielen mittelständischen Unternehmen erfolgreich im Einsatz. Ob das für Ihr Unternehmen geeignet ist, kann durch einen „Proof of Concept“ der Technologie herausgefunden werden.

Robert F. Krick Geschäftsführender Gesellschafter Systemhaus Krick

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Robert F. Krick
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